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Zur Arbeit der Theater-AG
Unser aller Frust: Wie oft noch: leben
statt läben! Die elende Textlernerei!
Die oft nervenden Proben, weil wieder jemand fehlt
und man daher nicht richtig proben kann! Die vielen
Details bei Bühnenbild, Kostümen, Licht
und Ton! Die Beinahe-Nervenzusammenbrüche!
Sein Blut geben zu müssen! Die
Tränen der Aufregung! Das Zittern vor der Premiere!
Die vielen schönen Sonnentage, die in der Dunkelheit
des Theaterraumes verbracht wurden. |
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| Unser aller Lust:
Die gelungene Premiere! Das Lob von Zuschauern!
Die Freude auf die nächste Aufführung!
Die Entspannung nach all der Anspannung! Die
immer tieferen Einsichten in ein Stück
bzw. eine Gestalt! Der Gewinn an Selbstsicherheit!
Die allmählich sich einstellende Freude
an der Sprache! Das Entdecken der eigenen
Stimme! Das Erleben des Zusammengehörigkeitsgefühls
der Truppe! Sein Blut geben zu
dürfen! Die Theater-AG-Feste! Die Freundschaften,
die das Lehrer-Schüler-Verhältnis
übersprangen! Die vielen schönen
Abende, in denen die Dunkelheit des Theaterraumes
zum Leuchten gebracht wurde! Viel Frust
mehr Lust. Wir freuen uns auf die weitere
Theaterarbeit in den wunderbaren Räumen
des Fruchtkastens |
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